Herzlich Willkommen

Der Bauernverband Saar e.V. freut sich Sie auf seiner Internetpräsenz begrüßen zu dürfen. Wir sind die Interessensvertretung der Landwirtschaft im Saarland. Hier finden Sie aktuelle und wichtige Infos zur Landwirtschaft im Saarland.



Starkes Kollektiv!

Reinigung auf höchstem Niveau für Stall und Hof.

 

Unter diesem Motto bietet  den Mitgliedern im Bauernverband Saar exklusive Reinigungsgeräte zu attraktiven Konditionen an.

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So vielfältig die Anforderungen in der Landwirtschaft auch sind – mit innovativen Kärcher-Geräten erfüllen Sie sie alle. 

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■ Individuelle Reinigungslösungen für die Landwirtschaft

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Die Abwicklung erfolgt über den Kärcher Fachhandel vor Ort. Das Bestellformular und weitere Informationen finden Sie hier.

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Einladung zur Steuerfachtagung

am

Mittwoch, 17. Februar 2021 um 10.00 Uhr

findet die alljährliche Steuerfachtagung der Buchstelle digital statt.


Den Zugangslink finden Sie hier: ...
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Hauptgeschäftsführer in den Ruhestand verabschiedet

Nach 42 Jahren Dienstzeit und Einsatz für die Landwirtschaft wurde Hans Lauer, Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Saar e.V. am 23.12.2020 in den Ruhestand verabschiedet.
Nach dem landwirtschaftlichen Studium in Bad Kreuznach begann die Laufbahn von Hans Lauer im Jahr 1978 beim Bauernverband Saar als Geschäftsführer der Kreisverbände St. Wendel und Neunkirchen. Zusätzlich übernahm er nach kurzer Zeit die Geschäftsführung der Landjugend. Hier erneuerte er zunächst die bereits bestehenden Ortsgruppen und war in Lebach federführend bei der Bildung einer neuen Gruppe. Aus diesem Kreis motivierter Landjugendlicher baute er ab 1980 den sehr aktiven Arbeitskreis Agrarpolitik auf.
Ziel dieses Arbeitskreises war die fachliche Erarbeitung und Vertretung der Positionen der Landjugend zu aktuellen agrarpolitischen Themen und Fragestellungen. Diese Vorgehensweise bzgl. der agrarpolitischen Arbeit hat sich über die Dienstzeit von Hans Lauer bis zum heutigen Tag bewährt. So konnten nicht nur die agrarpolitischen Positionen an die entsprechenden Entscheidungsträger herangetragen werden, sondern auch viele Fach- und Nachwuchskräfte aus diesem Arbeitskreis für die Verbandsarbeit des Bauernverbandes gewonnen werden.
Lauer wurde schnell zu einer tragenden Säule des Berufsstands. Nach dem Ausscheiden von Norbert John im Jahr 1992 wurde er Hauptgeschäftsführer des Bauernverbandes Saar und formte diesen mit Präsident Viktor Klein zu einem auf Landes- und Bundesebene geachteten Berufsverband
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Bauern demonstrieren vor der AMK gegen die Agrarpolitik der EU

Rund 200 Landwirte mit 150 Traktoren demonstrierten in Weiskirchen vor der Agrarministerkonferenz gegen die gemeinsame Agrarpolitik der EU nach 2020.

"Regionale Landwirtschaft braucht Zukunft!“ Das ist die zentrale Botschaft der Landwirtinnen und Landwirte an die Ministerinnen und Minister, die bei der Kundgebung vorgetragen wurde.

„Wir demonstrieren hier nicht gegen die Agrarministerkonferenz, sondern für die Landwirtschaft, schließlich geht es um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Betriebe“ betonte Präsident Hoffmann.

Die Landwirtschaft fühlt sich nicht ausreichend wertgeschätzt und von Politik und Gesellschaft gegängelt. Für die Landwirte gelten insbesondere im Umweltschutz immer strengere Auflagen. Gleichzeitig wird der Preisdruck immer größer, auch wegen der Konkurrenz durch landwirtschaftliche Importe aus aller Welt.

Die Demonstranten kritisierten zunehmende Bürokratie und warben für mehr Gerechtigkeit im Handel. Sie fühlten sich zunehmend als Sündenböcke als der Nation, brachten einige Teilnehmer der Demo ihren Unmut zum Ausdruck.

Der Bauernverband Saar stellte konkrete Forderungen an die Ministerinnen und Minister:

  •          Erhalt der Direktzahlungen aus der 1. Säule der GAP in voller Höhe
  •          Ausschüttung umgeschichteter Mittel über die Ausgleichszulage
  •          Flexiblere Lösungen bei der Umsetzung von Umweltvorschriften
  •          Keine neuen Auflagen und zusätzliche Bürokratie für die Landwirtschaft

Beispielsweise müssen Vorschriften für die Ausweisung von Roten Gebieten regional angepasst werden, kritisiert Peter Hoffmann. Diese können nicht "aus Brüssel oder Berlin von oben herab" bestimmt werden. „Man kann die Landwirtschaft nicht über einen Kamm scheren.“

Der Bauernverband Saar hat zur Demonstration aufgerufen und die saarländische Landwirtschaft ist geschlossen gefolgt. Herzlichen Dank allen Beteiligten.


Unter der Begleitung von 200 Polizeikräften richteten die Demonstranten friedlich, aber bestimmt ihre Anliegen an die Agrarministerkonferenz und hoffen für die Zukunft auf eine stabile Landwirtschaft mit finanziell gesunden Betrieben vor Ort. Diese sichern nicht nur die Grundversorgung der Bevölkerung mit regionalen, hochwertigen Produkten, sondern erhalten auch eine attraktive Kulturlandschaft im Saarland.




Rücksicht macht Wege breit


Wo Menschen mit unterschiedlichen Motiven aufeinandertreffen, kommt es schnell zu Konflikten. Auf Feldwegen entsteht daher immer wieder Streit zwischen erholungssuchenden Bürgern und Landwirten. Hier für mehr gegenseitiges Verständnis und ein gutes Miteinander zu werben, ist der Sinn der Initiative „Rücksicht macht Wege breit“ des Bauernverbandes Saar.
Naherholung wird nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie für viele Menschen immer wichtiger. Die Erholungssuchenden sind als Radfahrer, Reiter, Jogger, Spaziergänger und Wanderer mit und ohne Hund unterwegs, wo sie bei der Nutzung von Feldwirtschaftswegen mit Landwirten aufeinandertreffen. Grundsätzlich stellt dies kein Problem dar! Viele Landwirte berichten jedoch, dass sich Spaziergänger und Fahrradfahrer beschweren, oder auch die Durchfahrt bewusst blockiert wird, wenn ein Traktor entgegenkommt.
Da land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge oft bis zu 3 m breit sind, wird die Vorbeifahrt oder das Überholen auf schmalen Straßen wie z.B. auf Feldwirtschaftswegen, stark erschwert oder unmöglich gemacht. Da die Straßenverkehrsordnung hier einen Seitenabstand von 1,5 innerorts und 2 m außerorts beim Überholen vorschreibt ist es umso wichtiger, aufeinander Rücksicht zu nehmen, Verständnis zu zeigen und so das Gefahrenpotenzial zu entschärfen.
Landwirte benötigen die Feldwege für ihre tägliche Arbeit und müssen daher auch mit schwerem Gerät befahren werden, um zu den Acker- und Grünlandflächen als Produktionsstätten zu gelangen. Ein Ausweichen ist hier nicht immer möglich. Die Ränder der Feldwege sind nicht für das Gewicht der Landmaschinen ausgelegt und können Schaden nehmen.
Um die Erholungssuchenden für diese Problematik zu sensibilisieren, bringen saarländische Landwirte, wie auf dem Bild zu sehen in Homburg- Einöd, einen mit Schablonen und Kreidespray gesprühten Hinweis „Rücksicht macht Wege breit“ auf den Feldwegen an. In Abstimmung mit dem Landesbetrieb für Straßenbau soll diese Initiative landesweit ausgeweitet werden, um das Konfliktpotenzial besonders in den Arbeitsspitzen der Landwirtschaft zur Erntezeit, zu entschärfen.
Mit Hilfe dieser Piktogramme bittet der Berufsstand Radfahrer und Spaziergänger bei der Nutzung von Feldwirtschaftswegen auf den Grünstreifen oder an den Wegesrand zu treten, wenn ein Landwirt mit seinem Fahrzeug vorbeifahren möchte. Wenn wie im Piktogramm dargestellt alle Nutzer der Kulturlandschaft einander freundlich grüßen und entsprechenden Abstand einhalten können, sind Feldwege breit genug für alle.
Weitere Informationen zur Initiative erhalten Sie in der Geschäftsstelle des Bauernverbandes Saar e.V. unter 0681-9062315.
Sebastian Jung, Bauernverband Saar e.V.



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Aktuelle agrarpolitische Meldungen

Der Deutsche Bauernverband informiert auf seiner Seite aktuell über das Geschehen in der deutschen und europäischen Agrarpolitik.



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